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Mittwoch, 7. August 2013
Rügen ade
goldwinger, 23:42h
jetzt hat Silvia einen schönen Bericht schon zweimal geschrieben....
er konnte nicht gespeichert werden...andauernd bricht das Netz zusammen
S.v.
nodda bis morje
der letzte Versuch...
Dank der Andalö Splish haben wir gut geschlafen, eine klein Unterbrechung...es hat wieder geregnet.. aber wenn der Tag danach so wie dieser, sehr schön wird, ist alles gut.
Wir fuhren von Ralswiek zur Fähre nach WIttow um von dort nach Putgarten und zum Kap Arkona zu kommen.
Der nördlichste Punkt der Insel ist mit privaten Fahrzeugen nicht zu erreichen.
Ein riesiger Parkplatz mit entsprechenden Souvenir- und Fressläden stoppt die Fahrt. Von hier geht es nur mit gasbetriebener Bimmelbahn oder Pferdekutsche weiter.
Wir entscheiden uns für das Aktivticket.
Das bedeutet die Fahrt von der Parkplatzhaltestelle nach Kap Arkona oder Vitt, wir sind zunächst nach Vitt gefahren. Ach so , die Entfernungen...ca 2km nach K.A. oder V. und 1 km, so wurde versprochen, nicht weiter, sagte man uns...es waren laut den Ausschilderungen 1,4 km, wenn man Motorradstiefel trägt ist dies wichtig.
In Vitt leben 22 Menschen. Ich glaube alle sind Schüler, Rentner oder in den zwei Lokalen und der Fischräucherei beschäftigt...
Am Kap Arkona haben wir die wesentlichen Sehenswürdigkeiten besichtigt.. die drei Türme.. das Alte Leuchtfeuer, das Neue Leuchtfeuer und den Richtfunkturm.. den Bunker.. das Künstlerhaus.. und leider auch, weil nicht zu übersehen, die Souvenirstände.
Es hat sich viel verändert... ich war im April 1990 schon mal hier.
Mann konnte bis hinauf zu den Türmen fahren, es gab lediglich einen alten Tapeziertisch, dort wurden damals bereits Würstchen verkauft.
Ich kann nur empfehlen, beides, Kap Arkona und Vitt zu besichtigen... aber nicht im Sommer.
Wir sind dann auch gegen 15 Uhr weitergefahren.
Ziel für heute sollte Wolgast sein. Angekommen sind wir aber in dem kleinen, sehr kleinen Katzow. Hier fanden wir eine wirklich nette Herberge für einen guten Preis. Das Landhotel Adebar. Warten wir noch das Frühstück ab.
Morgen soll es über Peenemünde nach Usedom und Ahlbeck bis nach Polen gehen.. mal sehen wo wir landen.
Die Facts von heute:
ca 180 km
einmal tanken,
ein paar Bier.. ach ja das Zeug schmeckt mir nicht.
Ob Lübzer, Störtebeker oder Radeberger, immer zu warm serviert, die elend süße Plürre... ich werde mir wohl was anderes suchen...
nodda nochmal, bis morje
er konnte nicht gespeichert werden...andauernd bricht das Netz zusammen
S.v.
nodda bis morje
der letzte Versuch...
Dank der Andalö Splish haben wir gut geschlafen, eine klein Unterbrechung...es hat wieder geregnet.. aber wenn der Tag danach so wie dieser, sehr schön wird, ist alles gut.
Wir fuhren von Ralswiek zur Fähre nach WIttow um von dort nach Putgarten und zum Kap Arkona zu kommen.
Der nördlichste Punkt der Insel ist mit privaten Fahrzeugen nicht zu erreichen.
Ein riesiger Parkplatz mit entsprechenden Souvenir- und Fressläden stoppt die Fahrt. Von hier geht es nur mit gasbetriebener Bimmelbahn oder Pferdekutsche weiter.
Wir entscheiden uns für das Aktivticket.
Das bedeutet die Fahrt von der Parkplatzhaltestelle nach Kap Arkona oder Vitt, wir sind zunächst nach Vitt gefahren. Ach so , die Entfernungen...ca 2km nach K.A. oder V. und 1 km, so wurde versprochen, nicht weiter, sagte man uns...es waren laut den Ausschilderungen 1,4 km, wenn man Motorradstiefel trägt ist dies wichtig.
In Vitt leben 22 Menschen. Ich glaube alle sind Schüler, Rentner oder in den zwei Lokalen und der Fischräucherei beschäftigt...
Am Kap Arkona haben wir die wesentlichen Sehenswürdigkeiten besichtigt.. die drei Türme.. das Alte Leuchtfeuer, das Neue Leuchtfeuer und den Richtfunkturm.. den Bunker.. das Künstlerhaus.. und leider auch, weil nicht zu übersehen, die Souvenirstände.
Es hat sich viel verändert... ich war im April 1990 schon mal hier.
Mann konnte bis hinauf zu den Türmen fahren, es gab lediglich einen alten Tapeziertisch, dort wurden damals bereits Würstchen verkauft.
Ich kann nur empfehlen, beides, Kap Arkona und Vitt zu besichtigen... aber nicht im Sommer.
Wir sind dann auch gegen 15 Uhr weitergefahren.
Ziel für heute sollte Wolgast sein. Angekommen sind wir aber in dem kleinen, sehr kleinen Katzow. Hier fanden wir eine wirklich nette Herberge für einen guten Preis. Das Landhotel Adebar. Warten wir noch das Frühstück ab.
Morgen soll es über Peenemünde nach Usedom und Ahlbeck bis nach Polen gehen.. mal sehen wo wir landen.
Die Facts von heute:
ca 180 km
einmal tanken,
ein paar Bier.. ach ja das Zeug schmeckt mir nicht.
Ob Lübzer, Störtebeker oder Radeberger, immer zu warm serviert, die elend süße Plürre... ich werde mir wohl was anderes suchen...
nodda nochmal, bis morje
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Mittwoch, 7. August 2013
immer noch Tag 3.
goldwinger, 00:31h
nach ruhiger Nacht und dem Schrecken am Morgen ging es zügig, bei mittlerweile wieder um 30 Grad Celsius und Sonne pur, vom meist wolkenlosen Himmel, in Richtung Fischland - Darß - Zingst.
Wie wir schon früher notierten, Touri`s und erst recht in Massen sind nicht unser Ding...daher war der Ausflug eher enttäuschend.
Besonders Ahrenshoop....das Künstlerdorf...voller Touri`s.... das einzig künstlerische...Titten, Ärsche und Schminke... ich bin wirklich enttäuscht... die Galerien .... geschlossen oder nicht zu finden...
Lediglich der kleine Ort Prerow, längst nicht so stark frequentiert und mit sehr viel Charme, alten, aber liebevoll renovierten/ restaurierten Häusern, teils in schönen Gärten versteckt, hat es uns angetan.
Weiter über die Stralsunder Brücke auf die Insel Rügen.
Rügen ist einzigartig, wirklich schön, ich finde so meine Ruhe, tolle, abwechslungsreiche Landschaft, nicht endende Alleen, bei einem Teilstück hab ich mal auf den Kilometerzähler geschaut...fast 10km gerade aus... da gegen ist die HTS ein Kurvenlabyrinth...
Übernachtung nach langer Suche und zu teuer.. in Ralswiek im "Likedeeler".
Der Name stammt vom alten Pirate Störtebecker, man bezeichnete Ihn als LIKEDEELER = Gleichteiler, da er seine Beute zu gleichen Teilen mit seiner Mannschaft teilte.
So genug für heute, für morgen besteht kein Plan...mal das Wetter abwarten.
Die Facts:
ca 250 km Fahrstrecke insgesamt jetzt etwa 1090
einmal tanken
ein paar Andalö Splish......definitiv zum angewöhnen.
0,4cl Sanddorn Likör
0,6cl Prosecco oder Sekt
etwas Eis und Sodawasser...
das war`s,
von dem der vorne sitzt
die, die hinten sitzt will nicht.... hat auch nicht mehr zu berichten. Tag war toll, jedoch bin ich völlig am Ar...... 7 Std. auf dem Motorrad für schlappe 250 km. Kopf meint er ist noch immer noch unterwegs. Hoffe der Andalö hilft. Sonst war alles gut. Sehr beeindruckend. Kopfkino läuft noch, wird jetzt aber abgeschaltet und gute Nacht.....die die hinten sitzt
Wie wir schon früher notierten, Touri`s und erst recht in Massen sind nicht unser Ding...daher war der Ausflug eher enttäuschend.
Besonders Ahrenshoop....das Künstlerdorf...voller Touri`s.... das einzig künstlerische...Titten, Ärsche und Schminke... ich bin wirklich enttäuscht... die Galerien .... geschlossen oder nicht zu finden...
Lediglich der kleine Ort Prerow, längst nicht so stark frequentiert und mit sehr viel Charme, alten, aber liebevoll renovierten/ restaurierten Häusern, teils in schönen Gärten versteckt, hat es uns angetan.
Weiter über die Stralsunder Brücke auf die Insel Rügen.
Rügen ist einzigartig, wirklich schön, ich finde so meine Ruhe, tolle, abwechslungsreiche Landschaft, nicht endende Alleen, bei einem Teilstück hab ich mal auf den Kilometerzähler geschaut...fast 10km gerade aus... da gegen ist die HTS ein Kurvenlabyrinth...
Übernachtung nach langer Suche und zu teuer.. in Ralswiek im "Likedeeler".
Der Name stammt vom alten Pirate Störtebecker, man bezeichnete Ihn als LIKEDEELER = Gleichteiler, da er seine Beute zu gleichen Teilen mit seiner Mannschaft teilte.
So genug für heute, für morgen besteht kein Plan...mal das Wetter abwarten.
Die Facts:
ca 250 km Fahrstrecke insgesamt jetzt etwa 1090
einmal tanken
ein paar Andalö Splish......definitiv zum angewöhnen.
0,4cl Sanddorn Likör
0,6cl Prosecco oder Sekt
etwas Eis und Sodawasser...
das war`s,
von dem der vorne sitzt
die, die hinten sitzt will nicht.... hat auch nicht mehr zu berichten. Tag war toll, jedoch bin ich völlig am Ar...... 7 Std. auf dem Motorrad für schlappe 250 km. Kopf meint er ist noch immer noch unterwegs. Hoffe der Andalö hilft. Sonst war alles gut. Sehr beeindruckend. Kopfkino läuft noch, wird jetzt aber abgeschaltet und gute Nacht.....die die hinten sitzt
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Der erste Regen, das erste Gewitter
goldwinger, 11:12h
Der Himmel öffnet sich fast unerwartet, Blitze schießen herab zur Erde, es regnet wie aus Eimern, der erste Tag ohne Sonne.
Aber egal, es ist 7.30 Uhr, um 9.30 gibt's Frühstück, und siehe da, Sonnenschein.
Auf geht`s nach Rügen.
Aber egal, es ist 7.30 Uhr, um 9.30 gibt's Frühstück, und siehe da, Sonnenschein.
Auf geht`s nach Rügen.
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Montag, 5. August 2013
Der 2.Tag
goldwinger, 23:57h
Ausgeschlafen und nach gutem Frühstück starteten wir gegen 10:30 in Hagenow.
Wie schon geschrieben ist die Perle am Mühlenteich durchaus zu empfehlen, aber muß eine Flasche Wasser 4,20 Euro kosten????
Vor uns liegen ca.200 km in Richtung Ostsee und immer an der Küste lang.
Wir durchfahren wieder wunderbare Landschaften, zunächst sehr eben... dann wieder etwas hügeliger.
Riesige Getreidefelder, die mir riesigen Maschinen bearbeitet werden. Ich habe noch nie so große Trecker im Siegen-Wittgenstein gesehen.
Es ist auch nicht ganz ungefährlich diesen "Ungetümen" zu begegnen.
Die Ungetüme donnern einem mit wirklich hoher Geschwindigkeit (bestimmt jenseits 60km/h)entgegen. Die Windverwirbelungen sind ganz schön heftig und saugen mich Richtung Straßenmitte.
Dazu noch der fast immer vorhandene Seitenwind, manchmal so stark, dass auf gerader Fahrbahn "Schräglage" gefahren wird.
ES MACHT EINFACH SPASS....
Schwerin und Wismar sind schöne Städte, leider konnten wir keinen Parkplatz fürs Möppi finden, der bewacht war...Gepäck auf dem Heckträger wollten wir nicht unbeaufsichtigt lassen...aber wir kommen wieder. Und die obligatorische Stadtrundfahrt haben wir natürlich gemacht.
Es sind Sommerferien und somit in den Touri-Orten jede Menge Menschen...zuviele für uns.
Die Insel Poel, hier gings noch, Rerik, Kühlungsborn, Heiligendamm, Warnemünde, Graal Müritz und Dierhagen, wunderschön und in der Nach- oder Wintersaison auch für uns einen Besuch Wert, aber heute, völlig überlaufen.
In Dierhagen wollten wir die 2. Nacht verbringen, Hotel war aber ausgebucht...aber die Wirtleute super nett halfen uns in Ribnitz-Damgarten ein Unterkunft zu finden.
Und so schreibe ich dies in der "Perle am Bodden".
Die Facts:
Gesamt km: 836
Fahrzeit: nicht relevant...einige Pausen und seeehr gemütliches cruisen.
Ankunft am Hotel: ca. 18.00 Uhr.
Gute Nacht.....
Wie schon geschrieben ist die Perle am Mühlenteich durchaus zu empfehlen, aber muß eine Flasche Wasser 4,20 Euro kosten????
Vor uns liegen ca.200 km in Richtung Ostsee und immer an der Küste lang.
Wir durchfahren wieder wunderbare Landschaften, zunächst sehr eben... dann wieder etwas hügeliger.
Riesige Getreidefelder, die mir riesigen Maschinen bearbeitet werden. Ich habe noch nie so große Trecker im Siegen-Wittgenstein gesehen.
Es ist auch nicht ganz ungefährlich diesen "Ungetümen" zu begegnen.
Die Ungetüme donnern einem mit wirklich hoher Geschwindigkeit (bestimmt jenseits 60km/h)entgegen. Die Windverwirbelungen sind ganz schön heftig und saugen mich Richtung Straßenmitte.
Dazu noch der fast immer vorhandene Seitenwind, manchmal so stark, dass auf gerader Fahrbahn "Schräglage" gefahren wird.
ES MACHT EINFACH SPASS....
Schwerin und Wismar sind schöne Städte, leider konnten wir keinen Parkplatz fürs Möppi finden, der bewacht war...Gepäck auf dem Heckträger wollten wir nicht unbeaufsichtigt lassen...aber wir kommen wieder. Und die obligatorische Stadtrundfahrt haben wir natürlich gemacht.
Es sind Sommerferien und somit in den Touri-Orten jede Menge Menschen...zuviele für uns.
Die Insel Poel, hier gings noch, Rerik, Kühlungsborn, Heiligendamm, Warnemünde, Graal Müritz und Dierhagen, wunderschön und in der Nach- oder Wintersaison auch für uns einen Besuch Wert, aber heute, völlig überlaufen.
In Dierhagen wollten wir die 2. Nacht verbringen, Hotel war aber ausgebucht...aber die Wirtleute super nett halfen uns in Ribnitz-Damgarten ein Unterkunft zu finden.
Und so schreibe ich dies in der "Perle am Bodden".
Die Facts:
Gesamt km: 836
Fahrzeit: nicht relevant...einige Pausen und seeehr gemütliches cruisen.
Ankunft am Hotel: ca. 18.00 Uhr.
Gute Nacht.....
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